Wuppertal, Deutschland – Das zweite Transnationale Partnertreffen (TPM2) des PIPE-Projekts (Programm zur Inklusion von Migranten, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind) fand am 5. und 6. September 2024 statt. Die von IRMI ausgerichtete Zusammenkunft brachte europäische Partner zusammen, um den Fortschritt des Projekts zu bewerten, wichtige Arbeitspakete zu verfeinern und die nächsten Schritte zur Förderung der Inklusion von Migranten zu planen.
Fortschritte beim PIPE-Projekt: Wichtige Diskussionen und Ergebnisse
Das zweitägige Treffen bot eine strukturierte Plattform, um Erfolge zu überprüfen, Herausforderungen anzugehen und die Projektumsetzung zu verbessern. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen Projektmanagement, professionelle Toolkits, Programme zur Förderung des kulturellen Bewusstseins und Verbreitungsstrategien, wobei der Schwerpunkt auf der Sicherstellung von Effizienz und Nachhaltigkeit lag.
Projektfortschritt und -management
EVM leitete eine umfassende Sitzung zur Projektüberwachung und hob Folgendes hervor:
- Festlegung fester Fristen für anstehende Leistungen, um die Projektdynamik aufrechtzuerhalten.
- Informationen über Finanzmanagement und Berichterstattung.
Entwicklung einer professionellen Toolbox
ULL präsentierte Aktualisierungen zu WP2 und erläuterte die Fortschritte beim Nationalen Leitfaden und den Ressourcen für den Sprachunterricht. Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehörten:
- Die Anpassung und Übersetzung des Leitfadens in die Landessprachen.
- Pläne zur Veröffentlichung des Leitfadens auf der PIPE-Projektwebsite für einen breiteren Zugang.
- Die Entwicklung eines Leitfadens und Aktionsplans für die kulturelle Schulung von Fachkräften, um sicherzustellen, dass die Fachkräfte gut gerüstet sind, um Migranten zu unterstützen.
Verbesserung der Soft Skills und des kulturellen Bewusstseins
HMU gab Einblicke in WP3 und skizzierte:
- die Fertigstellung des Desk-Research-Protokolls, das als Grundlage für zukünftige Schulungsprogramme dienen wird.
- einen Zeitplan für die Fertigstellung nationaler Berichte, um die Konsistenz und Tiefe der Ergebnisse sicherzustellen.
- die Entwicklung eines modularen Rahmens zur Strukturierung von Schulungsprogrammen zu Soft Skills, kulturellem Bewusstsein und Mentoring.
Ressourcenleitfaden für Migranten: Bedürfnisse verstehen
AAU stellte den Rahmen für WP4 vor und konzentrierte sich dabei auf die Schreibtischforschung, die darauf abzielt, die Bedürfnisse von Migrantenpopulationen zu ermitteln. Diese Forschung wird eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung von Unterstützungsmechanismen spielen, wobei erste Fristen für Anfang 2025 festgelegt wurden.
Ausweitung der Reichweite und Verbreitung
MAG leitete die Diskussionen zu WP5 und präsentierte eine solide Verbreitungsstrategie, die darauf abzielt, die Sichtbarkeit und Wirkung des Projekts zu maximieren. Zu den Plänen gehören:
- Erstellung eines strukturierten Verbreitungsplans für Projektaktivitäten.
- Ausweitung der Reichweite durch Social-Media-Updates, Website-Inhalte und Newsletter.
- Erstellung von Pressemitteilungen, um Interessengruppen und ein breiteres Publikum für die Mission des Projekts zu gewinnen.
Ausblick
Während sich das PIPE-Projekt weiterentwickelt, setzt sich das Konsortium weiterhin dafür ein, die soziale Inklusion zu fördern und Migranten durch gezielte Bildungsinitiativen und strategische Partnerschaften zu stärken. Mit klaren Aktionspunkten und erneutem Engagement freuen sich die Partner auf die nächsten Phasen der Umsetzung, um eine greifbare und dauerhafte Wirkung zu erzielen.
Bleiben Sie dran für weitere Updates, während PIPE seine Mission zum Aufbau integrativer und widerstandsfähiger Gemeinschaften in ganz Europa vorantreibt.